Sozialkompetenztraining – für und wider

Wow

Ich gestehe, ich wollte den Beitrag erst nur pro forma überfliegen, SKT, ja, schon gut

Aber er lohnt sich absolut zu lesen, so tiefgehend!

Und mein Glückwunsch für diese Erfahrung!!

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Saat der Gewalt

Noch ein Attentat.

Wieder Menschen, die am Tisch sitzen, den Kopf schütteln und mich fragen, wie krank ein Mensch sein muß, der auf wildfremde Mitmenschen losgeht. Wieder die Diskussion, inwiefern der Islam schuld ist, inwiefern und wie man Fremde aufnehmen kann, und was alles schiefgelaufen ist.

Natürlich, in allen Gesellschaften, überall, wo Menschen miteinander leben, ist körperliche Aggression sanktioniert. Mord steht außerhalb jeder Norm, ob mit dem Präfix „Selbst“ kombiniert oder nicht.

Jemand, der den Schritt zur Tat macht, der sich entschließt, zu morden, muß in aller Augen also „krank“ sein. Er ist es auch. Krank heißt ja nun mal, außerhalb der sozialen Übereinkunft.

Wenn es nur so einfach wäre.

Wenn „krank“ nur nicht suggerieren würde, es gäbe entweder krank oder gesund, und es gäbe keinen Weg hin und zurück. Der Begriff „krank“ wird nicht nur zur differenzierenden Beschreibung genutzt, er soll dem gesunden Benutzer des Wortes auch versichern, daß er richtig ist und auf der guten Seite, und dort auch sicher verweilen kann. Keine Gefahr. Strafe und Ächtung drohen nur den anderen, den „Kranken“. Wie beruhigend. Und wie falsch.

Denn die Saat der Gewalt liegt in uns allen. In jedem, der über andere sich erhebt, der verächtlich mit anderen umgeht. Der Verletzungen verursacht und dies für richtig befindet. Der Ungerechtigkeiten akzeptiert, weil er einige Menschen für wertvoller und verdienter als andere hält. Aggression und die Fähigkeit, sich zu schaden, liegen in jedem von uns.

Ich selbst gelte als extrem ruhig und besonnen, als friedfertig. „Magic“ wird mir hinterhergeraunt. Aber ich habe auch schlechte Tage. Dann ertrage ich z.B. die Stimmen der Nachbarn nicht. Die lachen nur, die haben Besuch und freuen sich. Sie mißachten keine Regeln,  sie schaden niemanden. Würde ich am Zaun winken, würde ich vielleicht sogar eingeladen. Aber manchmal macht mich ihr Lachen aggressiv. Dann, wenn ich mich unsicher fühle, ausgeschlossen, von vornherein außen vor. Dann kommt es vor, daß ich Profilbilder auschaue, solche von normalen und hübschen Frauen. Weil ich einen Weg suche, mir zu bestätigen, daß ich auch dazugehöre, weil ich meinen Platz suchen und spüren will. Manchmal bin ich auch versucht, in die oben genannten Pauschalisierungen mit einzustimmen, weil ich nicht ausgegrenzt und für verrückt erklärt werden will. Die Gesellschaft rückt, nein, springt herzhaft nach rechts, und ich ertappe mich, bestimmte Gedanken als akzeptabel zu betrachten, damit ich dazugehöre.

Sicher ist das Gefühl der Ausgrenzung, der Chancenlosigkeit nur ein schwacher Widerschein der Dynamik, die manchen Amokläufer und Attentäter umtreiben mag. Sicher, um zur Tat zu schreiten, muß man sich auf eine Eskalation eingelassen haben, und Alkohol, Drogen, (religiöser) Wahn oder alles miteinander geben den letzten Impuls, sie öffnen erst das Tor zur Tat.

Alle die oben genannten Menschen an meinem (virtuellen) Tisch: sie sind erleichtert, gesund und ohne Schuld zu sein, richtig im Kopf, untadelig. Könnten sie sich nur zu ihrer inneren Widersprüchlichkeit bekennen, zu ihrer Verletzlichkeit.

Wieviel menschlicher könnte plötzlich alles sein.

 

Gedankensplitter /Vergleiche

Ja ja ja

Man hört und es liest es so oft. Jedenfalls in meiner Altersklasse (40+ mit Kindern) vergeht kein Tag auf Facebook, an dem nicht in einem Meme daran erinnert wird, wie einzigartig jeder ist. Wie individuell unsere Geschichten sind. Wie lang man in anderer Leute Schuhe wandern muss, und wie sehr man sich in jemandem täuschen kann. Und jeder ist wertvoll, und keiner darf verloren gehen.

Alles wahr, alles.

Nur möge sich die Gesellschaft, also die Gesellschaft der mit mir und meinen Kindern irgendwie befassten Personen doch bitte mal einen Tag auch daran halten!

Aber ich bin selbst schon so gewöhnt an das permanente Verglichenwerden, daß ich nur noch sporadisch oder oft nur noch mit einem Augenrollen reagiere.

Mir selbst passiert das nicht so oft, aber die Kinder müssen dauernd damit klarkommen, daß jemand sie damit konfrontiert, daß sie anders sind. Und weil aus ihnen ja „noch etwas werden soll“, steckt meistens der gute Wille dahinter, sie damit auf die „richtige“ Spur zu bringen.

Das hat viele Variationen. Angefangen beim direkten „x und y sind aber im Sportverein /gehen schwimmen etc“ . Oder „ihr müsst doch auch einmal so und so, das ist ja nicht normal“. Oder „warum ist das bei euch so, was ist los mit euch?“. Oder „jetzt stellt euch nicht an!“.

Etwas sanfter „macht doch mal xy, das ist doch toll /schön /super /ganz normal /wie kann man das ablehnen /ist doch ganz leicht?“.

Mit leichtem Augenrollen oder mit traurigem Schulterzucken „Naja, muß ja nicht, ich meinte doch nur“.

Oder, hintenrum werde ich gefragt „Und, was machen deine Kinder so?“. „Sind sie eh… was, nicht???“.

Oder ich werde von Familie auf die Schulter geklopft: „sag mal, was kann man denn tun, damit deine Kinder xy?“ „Sollen wir dies probieren“ „Meinst du nicht, sie würden?“ „Wär doch schön, komm, wir versuchens, ist doch schade, sie versäumen doch ihre ganze Kindheit!“.

Etc etc. Jeden Tag aufs Neue.

Liebe jeder Einzelne aus dieser Gesellschaft: autistisch heißt, man ist sich dieser Lücken sehr bewußt. Man hätte es sogar gerne anders. Aber es gibt einen Grund, warum es nun mal nicht geht.

Und wenn ihr nicht in der Lage seid, das zu verstehen, wenigstens rational nachzuvollziehen, dann, bitte, haltet irgendwann den Mund, wenn keine Resonanz kommt. Keine Resonanz heißt, es ist nicht möglich, auch nicht mit gutem Willen.

Haltet den Mund und denkt an eure wundervollen weisen Memes und macht euch bewußt, ihr helft uns (und nicht nur uns) viel besser, wenn ihr uns zeigt, daß ihr uns als Mitmenschen mitsamt unserer Fremdartigkeit akzeptiert.

Bitte.

Euch ginge es ja auch nicht anders.

Gedankensplitter /home castle heart

Jemand hatte einen Film gedreht, eine Dokumentation über meinen Heimatort, und Heimat sollte auch das Thema der Dokumentation sein. Eine Begriffsklärung war angestrebt.

Mit war schon mulmig, bevor ich vor dem Schirm saß. Hatte ich in einem Blogtext nicht schon mal geschrieben, dass ich nicht mal den Dialekt hier beherrsche? Weil ich Sprache wenig aus dem gesprochenen Wort lernte. Ich hasse hiesige Facebook Seiten, in denen hiesige Menschen nur im Dialekt schreiben und verkünden, ein echter *** sagt dies denkt das tut jenes. Auch wenn ich schon beruhigt wurde, das wäre doch nur spassig: viele meinen es so.

Heimat heisst insofern für mich: ich bin schon mal aussen vor. My home is my castle, Tore zu, Zugbrücke hoch, sicher sein.

Insofern fühle ich mich hier nicht beheimatet, aber mich heimisch fühlen geht paradoxerweise schnell. Wo immer ich für mich sein kann, in mein Smartphone gucken kann, eine Tasse Kaffee oder nur einen Stift in der Hand habe. Oder sitzen kann und warten, dass die Zeit vergeht… Überall dort kann ich mich einrichten. 

Die Dokumentation also ging genau so los, wie ich befürchtet hatte. Menschen in meinem Alter betonten, wie sie an ihre Heimat gebunden sind. Wie wichtig ihnen die Menschen sind, das sich Verstehen, das sich Treffen, die Vereine und Feste. Speziell ohne Vereine und Feste gäbe es keine Heimat. Wie schön das alles sei. Die Frauen mit einem einnehmenden Lächeln und schicken Frisuren, was ich im Leben nie hinbekommen werde. Die Männer von der Sorte, die mich im realen Leben ignoriert oder ruppig auffordert, locker zu sein.

Ja. Ich war schon stolz, den Dialekt zu verstehen und stolz, an bestimmten gezeigten Orten schon mal gewesen zu sein.

Ansonsten das vorhergesagte doofe Gefühl: wozu auch eine Doku gucken, die meine Unzugehörigkeit bestätigt.

Aber vielleicht ist es gar nicht so einseitig und entmutigend. Mal abgesehen davon, dass die meisten Menschen im Stillen anders denken, als sie öffentlich und sozial erwünscht bekennen.

Ich überlegte, dass mein Gefühl für Heimat sich nur in bestimmten Punkten unterscheidet:

  • Es gibt eine Zugehörigkeit, die von der Heimat ausgeht und einen aufnimmt, einen Grad, in dem andere einen als zugehörig akzeptieren. Die ist bei mir gewiss kleiner als “normal“, ich gelte als fremd.
  • Es gibt eine Zugehörigkeit, die vom Individuum ausgeht, einen Grad, in dem ein Mensch sich irgendwo vertraut fühlt. Da kann ich keinen Unterschied finden.
  • Es gibt ein Ausmaß, in dem Heimat “gelebt“ wird. Also, tatsächlich in einen Freundeskreis, lokale Gegebenheiten eingebunden ist, Kenntnisse über den Ort hat, mitreden kann über die Geschichte von Menschen und Plätzen, mit tut in Vereinen und Festen. Ich dachte zuerst, das wäre ein absolutes Defizit bei mir, kann ich nicht, will ich nicht. Aber das stimmt nicht! Ich will Dabeisein. Ich schaffe es sogar mit der Zeit. 

Allein, der Prozess der “Heimatisierung“ ist für mich extrem verlangsamt und extrem störungsanfällig. Ich muss ihn bewusst erarbeiten. Und wenn ich mittlerweile, nach Jahrzehnten, dann doch punktuell spüren kann, ich hab hier einen (meinen) Platz, dann ist das sehr schön! Besser spät als gar nicht.

Grenzgänger

Ich bin ein Grenzgänger.

Lange Zeit hatte ich wilde psychologische Theorien, warum das so ist: meine Verwandschaft aus dem Ausland,  eine zerrissene Familie etc. etc.. Das kulminierte in einem älteren Kollegen, der zu mir sagte „So so, die Mutter ist ganz allein hier, und die Tochter studiert Psychologie“, mir bedeutend, daß ich irgendeine Traurigkeit meiner Mutter verarbeite. Heute weiß ich, das ist Unsinn.

Mein Leben verläuft, als ob ich stetig an einem Fluss entlangmarschiere, der die Grenze zweier Staaten bildet. Mittlerweile ist der Fluß so flach und ruhig, daß ich in seiner Mitte gehen kann.

Das war nicht immer so.

Das bleibt nicht immer so. Manchmal steige ich in Löcher, in Strömungen, verbreitert sich der Fluss, und ich kann den Weg zum Ufer nicht mehr abschätzen.

Grenzgänger heißt, in Bewegung zu bleiben. Aufrecht bleiben, konzentriert. Ich muß umherschauen, nach beiden Richtungen.

Es gibt vielleicht ein Lager, ein Dorf, aber keines, in dem ich bleiben kann. Ich habe gelernt, im Halbschlaf und im Blindflug weiterzugehen, denn ich kann mich immer nur kurz an einen Ort zum Ruhen beamen. Ich mache mal eine Strecke auf der einen Seite, dann ein paar Schritte auf der anderen. Ich kann auf keine Seite verzichten.

Ich gehe immer weiter, und was ich zufällig finde, nutze ich so gut es geht; und was ich brauche, muß ich in irgendeiner Form finden. Ich muß es sehen lernen, denn es findet sich selten so, wie ich es mir vorstelle.

Das nimmt mir oft meine Toleranz für Menschen und Situationen, für die und in denen scheinbar alles mühelos passt, alles sich fügt, nur eine Alternative notwendig ist. Ich versuche, tolerant zu sein, denn die wenigsten Menschen sind wie ich. Aber mein Kopf denkt weiter, er sucht immer Muster, Chancen, er versucht, alle Ressourcen zu nutzen. Vom erwünschten Querdenker zum nervigen Querkopf sind es leider nur Nuancen…

Das fängt damit an, daß ich kaum je ein Lebensmittel wegwerfe, ich koche den Rest nochmal, und dann den Rest vom Rest. Das geht weiter damit, daß ich in politischen Diskussionen immer beim Gutmenschenpart hängenbleibe, manchmal nur, weil mich Einseitigkeit stört, auch wenn ich kein Naivling bin. Es endet (vielleicht) damit, daß ich nur kurz ärgerlich bin, wenn etwas schiefläuft oder auch mir weggenommen wird. Denn in einem Fluss schwimmen einem oft plötzlich Dinge davon, zu oft schon habe ich mich schnell anpassen und umorientieren müssen. Dann muss es anders weitergehen.

Ich kann ja schlecht stehenbleiben, so, mitten auf der Grenze.

Alles ganz normal

Eine der kurzen, nur minutenlangen Sequenzen, die trotzdem für mich alles aussagen können.

Sonntag vormittag, alle im Haus verteilt. Ich höre Stimmen im Garten, eine Sekunde später kommt mein Mann mit einem älteren Bekannten herein, der etwas zurückbringt. Mein Sohn, der mich gerade ansprechen wollte, ringt sich noch ein „Hallo“ ab, ehe er elegant und als ob er es eh vorgehabt hätte, um die Kurve biegt und die Treppe hoch verschwindet. Der ältere Bekannte, der kurz stutzt und sich etwas darüber lustig macht. Immerhin, er ruft keine Bemerkung der Art „als ich so alt war wie du, konnten wir uns noch benehmen“ hinterher. Ich, die ich froh bin, daß er mich bei der Hausarbeit antrifft und so einen erwünschten Eindruck hinterlasse. Mein Mann, der ihn gleich etwas Technisches fragt, denn er ist ein „Machler“. Einer der handwerklich Versierten, die hierzulande jede Familie in der Hinterhand hat, um sich in allen Lebenslagen zu behelfen. Die Kinder in den Zimmern, so lange sie seine laute Stimme hören, bleiben sie dort auch, mit Sicherheit. Drei Minuten später ist alles erledigt, er verabschiedet sich.

Alles normal, so weit? Wir die Aliens, die ihm mit Müh und Not eine für ihn kompatible Fassade anbieten können? Denn obgleich er mit unserer Familie gut bekannt ist, habe ich weder ihn noch seine Frau jemals irgendwie andeuten hören, etwas sei nicht in Ordnung. Nein, alles ganz normal. So wie es sein soll.

Doof nur, daß ich weiß, daß auch andere sich über seine ruppige Art aufregen, über seine manchmal distanzlosen Kommentare. Daß seine Frau ein TV-Junkie ist, die ihr Leben scheinbar in der Öffentlichkeit verbringt, aber mit großer Erleichterung die Tür hinter sich und ihrer Küche zumacht, um zu sein, wer sie ist. Daß ich weiß, daß er sich darum sorgt, aber nichts daran ändern kann, er also mit seiner Sorge neben ihr her lebt. Und selbst aufblüht, wenn er einmal im Jahr mit Kumpels in Urlaub fährt.

Kommt das so an, als fände ich ihn unsympathisch? Das wäre schade, denn im Gegenteil, seit ich ihn mit leuchtenden Augen über seine Urlaube habe sprechen hören, ist er mir sehr sympathisch. Und dankbar für seine technische Hilfe bin ich sowieso.

Aber es ist einer der scheinbar unausweichlichen Momente, wo ich mir wünschen würde, die „normale“ Fassade hätte nicht so eine große Bedeutung. Mir würde das das Leben erleichtern, ich müsste nicht so oft einen Schlingerkurs hart an der Verleugnung vorbei fahren. Offenheit ist so viel leichter, energiesparender. Offenheit ist ja etwas anderes als Schroffheit. Und auch ihm und seiner Frau, wäre es für sie nicht auch leichter, sich selbst unangenehme oder „peinliche“ Dinge zuzugestehen?

Ich kann nachvollziehen, warum sie lieber die „Alles ganz normal“Tour wählen, gerade in ihrer Generation. Es ist trotzdem einer der kurzen, aber intensiven Momente, wo ich gern ein kleines autistisches Stückchen von mir verschenken würde…

Quickshot /Unwahrscheinlich

Tja. Da war dann also die Kollegin, die sich neulich aus dem Team verabschiedete.

Ich erinnere mich an Tag, an dem sie anfing. Ich wusste, es würde jemand kommen, mehr nicht. Aber ich erinnere mich, wie ich im Betrieb an ihr vorbeilief, sie mich vielleicht vom Foto erkannte, ich sie noch nicht zuordnen konnte. Aber ich spürte, wie sie mich interessiert beobachtete, schon bereit, mich anzulächeln und ins Gespräch zu ziehen. Und ich alter Aspie erschrak spontan und dachte: ach je, jemand ganz extrovertierter. Das kann ja heiter werden, da mach ich mich gleich wieder unbeliebt… 

So grundverschieden, wie ich es im ersten Moment einschätzte, sind wir beide wirklich. Das war auch beim Abschiedsfest spürbar, das mich doppelt traurig zurückgelassen hat: wegen dem Abschied. Und weil es so voller liebevoller Emotionen war, dass mir dadurch überdeutlich unter die Nase gerieben wurde: das wird für mich nie so sein. Ich werde mit meiner vorgeblich kühlen sachlichen Art nie so im Herzen von Kollegen oder Freunden sein. Respekt und fachliche Anerkennung, das war es dann.

Sei’s drum.

Trotz unserer Verschiedenheit haben meine Kollegin und ich Etliches miteinander geschultert und auf den Weg gebracht. Und wir mussten uns nicht mal zusammenraufen: irgendwie konnten wir von Beginn an Hand in Hand arbeiten, klar, ehrlich und eindeutig kommunizieren und unsere Verschiedenheit als Plus annehmen. Was wir an Persönlichem, auch an traurigen Dingen, austauschten, war von Respekt und Schulterklopfen begleitet. Wir sind keine dicken Freundinnen geworden, aber richtig gute Kolleginnen. 

Entgegen aller Wahrscheinlichkeit.